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Das Programm ist so ausgelegt, dass es als Filter im Datenstrom agiert.
Die Daten werden eingelesen, die benötigten Font und Formulardaten zugemischt. Bei Bedarf erfolgt eine Konvertierung von eingehenden JPEG, TIFF oder PDF Daten. Die Ausgabe der Daten erfolgt wahlweise im PDF/TIFF/PCL Format


SoftFlash wird unter Unix oder Windows im Spoolsystem als Filterprogramm definiert. Dadurch erfolgt die Umsetzung bei der Druckausgabe automatisch. Alle Daten die an einen Drucker gehen, der SoftFlash als Filter zugewiesen hat, werden umgesetzt. Die Anwendung kann z.B. auf einem IBM-Host sein und die Daten, über LPR, an eine Queue auf einem Unix- oder Windows System senden. Diese hat SoftFlash als Filter definiert und setzt dadurch den Datenstrom um. Wird der Filter in einem Script abgehandelt, kann die Umsetzung z.B. abhängig von der Datenquelle.
Alle Einstellungen im Programm werden über den Datenstrom durchgeführt.
Ein direkter Eingriff in die Steuertabellen ist nicht vorgesehen.
Sollen Parameter verändert werden, so muss eine Datei mit den entsprechenden Anweisungen erstellt werden und dies dem Programm zum Abarbeiten übergeben werden.

 
 
Letzte Aktualisierung am 18.08.2010